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Langtext
Zitat: "Georg Freizeit versteckt einfache Gefühle hinter
komplexen Texten. Getragen, leise aber stimmungsvoll und in den Momenten der
Katharsis aufbrausend und direkt. Die Eckpfeiler seiner Musik, setzten sich
aus Ehrlichkeit der Musik und sich selbst gegenüber. Ernsthaft, Schwer
und Gedankenanregend. Soweit zu den Prinzipien.
Georg Freizeit macht Rock mit deutschsprachigen Texten, was ja an sich nichts
neues ist. Die Art wie sie entsteht, wirkt und klingt, erinnert an den Aufbruch
in den späten 70er/frühen 80er, als in Deutschland die ersten Rockbands
deutsche Texte schrieben. Fast leidlich ist es zu erwähnen, dass hier eher
Rio Reiser als Lindenberg, Grönemeyer oder Remmler gemeint ist.
Nach dem Ende der Band "Rosarot" im Jahre 2002 begann die Identitätssuche,
die obligatorische Reise ins Ich, die Hinterfragung der eigenen Talente. Der
Beginn einer musikalischen Neufindung. Zusammengekommen ist eine Sammlung dieser
Suche, die 2002 unter dem Titel "Der Zwerg am Baum damit er sieht"
(Georg Freizeit & Die Rosaroten) in Eigenproduktion erschienen ist. Aufgenommen
im "Yellow Room", gemischt mit B.Kantine in der Cselley Mühle,
von Andreas Glantschnigg in den Hasting Studios in Berlin gemastert. Das Kollektiv
"Die Rosaroten", bestehend aus Musikern der Bands Rosarot, I-Wolf,
Glutamat, Garish, Tristophon, u.a. diente bei den Aufnahmen als musikalischer
Support, die kurzfristig - meist erst bei den Aufnahmen im Studio - Inputs gaben.
Der Song "Die Weisheit mit dem Löffel" errang mit Schlauheit
und einer unkonventionellen Intonierung im Februar 2004 beim von Rabenhof &
FM4 inszenierten Protest Song Contest den ersten Platz.
Der Wille nach Professionalität, Kompromissen und Zufällen wurde mittlerweile
vorgezogen. Eine fixe Band (Georg Freizeit, Peter Palme, Stefan Neurosa und
Alex an der Haas) wird die Farbpalette prägen, sie jedoch nicht vollenden
um Platz und Raum für die Wünsche der Lieder und der Zuhörer
zu lassen.
Kurztexte
...Georg Freizeit & Die Rosaroten heißen jetzt Georg
Freizeit, sind kein Künstlerkollektiv mehr, vielmehr eine vollständige
Band geworden. Einige Monate sind seit dem Sieg, des im Februar 2004 über
die Bühne gegangenen Protestsongcontest im Wiener Rabenhof, vergangen.
Eine kreative Pause, eine Frischzellenkur, eine fixe Band und ein neues Programm.
Die Feuertaufe beim diesjährigen Donauinselfest war erst der Testlauf.
...Georg Freizeit sind Peter Palme, Stefan Neurosa, Alex an der Haas und Georg
Freizeit persönlich. Das Kollektiv von früher ist nun eine Einheit
geworden. Die Stille nach dem Sieg des im Februar 2004 gefeierten Protestsongcontest
im Wiener Rabenhof, wurde für eine kreative Pause genutzt.
...„Eine fixe Band soll die Farbpalette prägen, sie jedoch nicht
vollenden um Platz und Raum für die Wünsche der Lieder und der Stimmungen
des Zuhörers zu lassen.“
Das war der Wunsch von Georg Freizeit. Im Februar 2004 errang er und das Kollektiv
„Die Rosaroten“ (u.a. Musiker der Bands Glutamat, Garish, Tristophon
und I-Wolf) mit dem durch Schlauheit und unkonventionelle Intonierung versetzten
Song „Die Weisheit mit dem Löffel“ den Sieg des Protest Song
Contest 2004. Die Ruhepause, einzig für das Donauinselfest unterbrochen,
wurde genau diesem Wunsch gewidmet. Am 10. September wird in der Vorstadt der
Auftakt gefeiert. Eine fixe Band, ein neues Programm. Steckt die Erwartungen
hoch! Keiner wird enttäuscht.